Mensch & Tier – Verhaltensberatung und Erziehungstraining f√ľr Hund und Katze

Vorbereitung auf und Abnahme der theoretischen und praktischen Sachkundepr√ľfung f√ľr Hundehalter Verhaltensberatung f√ľr Katzen.

Gepr√ľftes, zertifiziertes und anerkanntes Hundetraining der

  • Landestier√§rztekammer Niedersachsen/ Hannover
  • des Veterin√§ramtes Goslar , nach ¬ß11, Ab. 1 Nr. 8, Buchst. f, Tierschutzgesetzdes Nieders√§chsischen Ministeriums f√ľr Ern√§hrung,
  • Landwirtschaft und Verbraucherschutz

Sie w√ľnschen sich eine vertrauensvolle, gl√ľckliche, harmonische Partnerschaft mit Ihrem Haustier?

Das Zusammenleben von Mensch und Tier ist etwas Schönes, Bereicherndes und Entspannendes. Das Tiere uns nicht nur viel Freude bringen, treue Begleiter und Familienmitglieder sind, sondern auch zu unserer physischen als auch psychischen Gesundheit beitragen, ist wohl jedem Tierhalter bewusst.

Aber was, wenn das Leben mit dem Tier nicht Entspannung, sondern täglich Stress und Sorgen bringt?

Vom Spaziergang, in dem der Hund nicht auf den R√ľckruf reagiert oder andere Hunde verbellt, bis zur Katze, die unsauber ist oder ungew√ľnschte Kratzmarkierungen hinterl√§sst?

Oft sind es Missverst√§ndnisse, die diese Disharmonie schaffen und Unverst√§ndnis f√ľr das „Denken und Handeln des Tieres“.

Die Tiere mussten lernen, sich an den Mensch zu gew√∂hnen, ihn genau zu beobachten, damit eine Kooperation zwischen Tier und Mensch √ľberhaupt m√∂glich ist. Der Mensch hat die K√∂rpersprache und das Wesen seines Familienmitgliedes oft nicht verstanden und sieht manchmal auch nicht die unglaubliche Leistung, die ein Tier da vollbringt.

Und genau hier beginnt der erste Schritt des Trainings. Das heißt, verstehen lernen, wie Ihr Hund oder Ihre Katze Sie und seine bzw. ihre Umgebung wahrnimmt. Verstehen, wie Sie das Verhalten Ihres Hundes oder Ihrer Katze durch Ihr eigenes Verhalten beeinflussen. Und vor allem, die Körpersprache Ihres Tieres lesen lernen, Beschwichtigungssignale erkennen und verstehen , wie sich die eigene Körpersprache auf das Verhalten des Hundes oder der Katze auswirkt!

Im zweiten Schritt, der ganz individuell auf Sie und Ihre Probleme im Umgang mit Ihrem Tier abgestimmt wird, werden Dinge vermittelt, wie z.B.

  • wie lernt der Hund?/die Katze?
  • wie belohne ich richtig?
  • wie sollte ich mich in welcher Situation verhalten?
  • L√∂sungen f√ľr situatives (Problem-) Verhalten (an der Leine ziehen, nicht betteln, herankommen).
  • und vieles mehr.

Hier wird ganz individuell geschaut, welche L√∂sungen es f√ľr die jeweilige Situation gibt und wie man sie umsetzt. Kein Hund verh√§lt sich z.B. auff√§llig, weil er Sie √§rgern will. Ein Hund wird u.a. durch Triebverhalten oder Vermeidungsstrategien „geleitet“ und nicht, weil er „einfach nicht h√∂ren will“. Er lernt durch Erfahrung und reagiert aus seiner Sicht dementsprechend darauf.

Mit dem Hund findet das Training direkt im Alltag beim Spaziergang in der Natur statt, in dem wir die dementsprechenden Trainingsschritte erarbeiten.

Das gesamte Training basiert auf positiver Verst√§rkung. Mit Hilfe eines Markersignals bekommt der Hund ein direktes Feedback √ľber erw√ľnschtes Verhalten. Dieses Training ist f√ľr den Hund verst√§ndlich, motivierend, gewaltfrei und schafft Vertrauen und Harmonie zwischen Hund und Mensch.

Im zweiten Schritt, der ganz individuell auf Sie und Ihre Probleme im Umgang mit Ihrem Tier abgestimmt wird, werden Dinge vermittelt, wie z.B.

  • wie lernt der Hund?/die Katze?
  • wie belohne ich richtig?
  • wie sollte ich mich in welcher Situation verhalten?
  • L√∂sungen f√ľr situatives (Problem-) Verhalten (an der Leine ziehen, nicht betteln, herankommen).
  • und vieles mehr.

Bei Problemen mit Ihrer Katze komme ich direkt zu Ihnen nach Hause und schaue mir den Lebensbereich Ihrer Katze vor Ort an.

Hierzu ist es hilfreich zu schauen:

Wie sieht der Katzenalltag einer freilaufenden Katze aus?

Katzen sind im Gegensatz zu Hunden keine Lauftiere. Sie haben Ihr Revier, in dem sie sich aufhalten, in dem sie jagen, kratz- und harnmarkieren, beobachten, schlafen, usw. Sie jagen allein und sie sind, anders als ein Hund, nicht auf die Sicherheit ihres Rudels angewiesen (was nicht heißt, dass sie Sicherheit nicht mögen oder bevorzugen). Sie leben also in einer kleinen Erlebniswelt, und diese gilt es, im Leben einer Katze zu gestalten. Insbesondere, wenn es sich um eine Nicht-Freigänger-Katze handelt (Indoor-Beschäftigungen, Indoor-Anpassungen).

H√§ufig kann man Probleme durch einfache Managementschritte l√∂sen. Auch bei unterforderten, nicht ausgeglichenen Katzen kann es zu Problemverhalten, wie beispielsweise Unsauberkeit, kommen. Es k√∂nnen Verhaltensprobleme auftauchen, die durch gewisse Ver√§nderungen im eigenen Umfeld beeinflusst werden. Manchmal resultieren Probleme beispielsweise aufgrund mangelnder R√ľckzugsm√∂glichkeiten. Gerade wenn mehrere Katzen gemeinsam unter einem Dach leben. Auch Ver√§nderungen im menschlichen Alltag k√∂nnen unerw√ľnschtes Verhalten ausl√∂sen. Daher ist es wichtig, den „Katzenalltag“ genau unter die Lupe zu nehmen, um den Ursachen des Problemverhaltens auf die Schliche zu kommen.

Eine Katze kratzt oder markiert beispielsweise niemals im Haus, um Sie zu √§rgern. Die Ursachen f√ľr solch und anderes unerw√ľnschtes Verhalten reichen also von ganz normaler Kommunikation, vom „nicht ausgelastet sein“, √ľber einen „Hilferuf“ Ihrer Katze, dass etwas nicht in Ordnung ist, bis zu gest√∂rtem Verhalten. Dies gilt es, im individuellen Fall herauszufinden.

Katzen gelten als sehr eigenständig. Von daher gelten sie meist als unerziehbar. Doch auch Katzen sind lernfähige Tiere, nur ist ihr Motivationsspektrum nicht so breit wie das eines Hundes, was dem Menschen wiederum sehr viel Ausdauer, Geduld und Konsequenz abverlangt.doch auch hier gilt, den Kopf nicht in den Sand zu stecken und die Dinge anzupacken!

Was vor der Anschaffung eines Hundes oder einer Katze bedacht werden sollte..

Wenn Sie mit dem Gedanken spielen, sich einen Hund oder eine Katze zuzulegen, gilt es, so Einiges im Vorfeld zu bedenken. Von der Anschaffung an sich √ľber h√§usliche Gegebenheiten, organisatorische Fragen, Pflegebed√ľrfnisse, notwendige Anschaffungen, medizinische oder ern√§hrungsbedingte Fragen, etc. All diese Fragen sollten Sie im Vorfeld beantwortet haben.

Gerne berate ich Sie hierbei in sämtlichen Fragestellungen und auch bei Erziehungsfragen zu Ihrem Welpen.

Ich freue mich auf Sie!

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